Die Ausgabe finden Sie hier: https://www.bochum-katholisch.de/kathja

Seit einer Woche gibt es das neue Stadtkirchenmagazin „kathja“. kathja ist das neue Katholische Magazin für Bochum + Wattenscheid und ist ein Projekt des Katholikenrates Bochum + Wattenscheid sowie der Katholischen Stadtkirche Bochum + Wattenscheid. Das Magazin löst das bisherige gleichnamige Zeitungsprojekt (2010-2018) ab. 



Für suchen Sie!

Senioren, die sich körperlich und geistig fit fühlen und gerne Familien unterstützen möchten, denen der Bezug zur älteren Generation fehlt.

„Leihoma“ ist eine Form der Kinderbetreuung, bei der rüstige Senioren sich stundenweise um Kinder kümmern. Für viele Eltern ist besonders die große Lebenserfahrung einer "Ersatzoma" ein wichtiges Argument. Besonders für Kinder, deren Großeltern bereits verstorben sind oder viele Hundert Kilometer entfernt wohnen, ist eine "Ersatzoma" als Kinderbetreuerin eine interessante Alternative.


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Aktivitäten 2020 in Liebfrauen Bochum Linden

Zu einem Neujahrsempfang hatte der Gemeinderat Ende Januar eingeladen.
Nach der Sonntagsmesse trafen sich ca. 70 Gemeindemitglieder im Saal des Gemeindehauses. Bei einem kleines Imbiss wurden Ihnen von den Vertretern der unterschiedlichen Gruppen und Verbände, die bisher bekannten Termine und Aktivitäten vorgestellt. 


Weihnachten, ein Fest der Familie und Freunde, ist für viele Menschen, die alleine leben, eine schlimme Vorstellung. Lebenspartner gehen verloren, Kinder gibt es keine oder aber sie wohnen weit entfernt. Freunde aus vergangenen Zeiten leben evtl. bereits im Seniorenheim. Die Anzahl der Singles in unserer Gesellschaft steigt stetig.
Nach der positiven Resonanz aus dem vergangenen Jahr, wird es auch in diesem Jahr wieder eine Veranstaltung für „Alleinlebende“ geben. Im DRK Zentrum in Bochum-Weitmar findet am 24.12.2019 von 16 bis 19 Uhr eine kleine Weihnachtsfeier für Menschen, die am Hl. Abend nicht alleine sein möchten, statt.
Bei einem Glas Wein oder Sekt, einem guten Essen, Gesellschaft von netten Tischnachbarn und weihnachtlichen Klängen, wollen die Ausrichter und ehrenamtlichen Helfer als „Zeitspender“ den Gästen ein erstes Weihnachtsgeschenk übergeben.
Das Vorbereitungsteam hofft, dass Ihnen auch in diesem Jahr viele unterstützende Helfer zur Seite stehen. 
Informationen und Anmeldung für Gäste und Helfer im DRK Quartiersbüro Weitmar unter Tel.: 94 45 140 oder -144 oder im Gemeindebüro Liebfrauen Linden

Im Einsatz für die Kinder
(aus dem PENTATEUCH Nr. 2.18)
Wer Familie hat, muss oft ein Organisationstalent sein. Und trotz allen Planens passiert es, dass Eltern absehbar oder (z.B. bei Krankheit) auch kurzfristig einen Betreuungsbedarf für ihr Kind abdecken müssen. Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf! So lautet eine afrikanische Weisheit. Aber was tun, wenn dieses Dorf nicht zur Verfügung steht? Vielen Familien fehlt heute das soziale Netz aus Großeltern, Freunden und Nachbarn. Menschen, mit denen man sich austauschen kann und die man um Rat fragen kann. Die sich mal für ein paar Stunden um die Kinder kümmern, damit man selbst ein bisschen Zeit zum Luft holen hat. Die einem bei Dingen helfen, die man selbst momentan nicht leisten kann. Hier setzt die Idee der Caritas-Familienpatenschaften an.


Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich im kirchlichen Raum nicht nur sicher fühlen können, sondern müssen dort auch sicher sein. Um dies zu erreichen, muss alles getan werden, damit sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch, an ihnen verhindert wird.
Verschiedene Aspekte sind bei der Präventionsarbeit besonders wichtig: Zunächst müssen Kinder und Jugendliche darin bestärkt werden, dass sie wie Erwachsene Rechte haben und dass sie sich gegen jede Form von Gewalt wehren können. In Einrichtungen muss sichergestellt sein, dass Menschen, die bereits einmal wegen Missbrauch verurteilt wurden, nicht im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt werden.
Die kirchlichen Mitarbeiter/innen, Priester, aber auch Eltern und Ehrenamtliche müssen über Missbrauch, über die Strategien von Tätern Bescheid wissen. Sie müssen hinschauen und wissen, wie man angemessen einschreitet, wo Grenzen verletzt werden und wann ein anderer Mensch geschützt werden muss. Es gilt, eine neue Kultur der Achtsamkeit im Umgang miteinander zu entwickeln.
(@ Bistums Essen)
Die nächsten Präventionsschulungen für die Pfarrei St. Franziskus Weitmar sind für alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, am Samstag, 23. November von 9.30 - 16 Uhr in St. Paulus sowie am Samstag, 18. Januar von 9.30 - 16 Uhr. Anmeldungen nimmt Sw. Ulrike Schnürer entgegen: praevention@psfb.de oder telefonisch 0178 3241641.

Unsere Pfarrei bekommt eine neue Gottesdienstordnung für die Sonn- und Feiertage. Etwas zeitverzögert nach dem Weggang von P. Placidus passen wir die Zahl der Messen den Möglichkeiten der zur Verfügung stehenden Priester an.


Lange haben die Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die Gremien der Pfarrei diskutiert, ob man besser noch deutlichere Änderungen vornehmen sollte, damit die neue Ordnung länger Bestand haben kann. Letztlich haben wir einer schrittweisen Anpassung, entsprechend der aktuellen Situation, den Vorrang gegeben. Dabei wurde festgehalten, dass für die Region St. Johannes/St. Paulus/St. Martin Änderungen bei den nächsten Anpassungen vermieden werden sollen. Sie soll Planungssicherheit erhalten, da sie bereits jetzt den größten Anpassungsschritt in die Zukunft geht. Die neue Ordnung wird zum 1. Juni 2019 in Kraft treten.


Doch, sagt Yara Ismail, Schülerin an der Matthias-Claudius-Schule in Bochum und geht der Frage nach, ob die Integration von Geflüchteten in Bochum gelungen ist.
Migration sei die „Mutter aller Probleme“ äußert der Bundesinnenminister Seehofer am 06.09.2018 öffentlich. Woran kann das liegen? Sind die Geflüchteten Schuld an der Misere? Bekommen sie die Gelegenheit, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren? Liegt das Problem aufseiten der Aufnahmegesellschaft? Oder ist das Nichtgelingen der Integration wechselseitig bedingt?
Dieser Frage wollte ich in meiner Facharbeit zum Thema Migration und Integration in Bochum auf den Grund gehen und habe dafür eine Befragung entwickelt und ausgewertet.